Tool-Kit: Zukunftswerkstatt digital

Die Zukunftswerkstatt ist eine beliebte Methode in der Jugendbeteiligungspraxis. Mit digitalen Methoden wird die Zukunftswerkstatt noch vielfältiger!

Die Methode der Zukunftswerkstatt wurde u.a. vom Zukunftsforscher Robert Jungk entwickelt um mit neuen und kreativen Ideen Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu erarbeiten.

Die Menschen sollen dabei aktiv die Planung ihrer eigene Zukunft in die Hand nehmen. Die Betroffenen selbst werden in die Zukunftswerkstatt einbezogen und erschließen sich so ihre eigenen neuen Handlungsspielräume.

Die Methode eignet sich im Grundsatz für alle Altersstufen, von Kindern bis zu Senior*innen, und für Menschen jeglicher Bildungshintergründe. Eine zielgruppenangepasste Durchführung der Methode braucht Vorbereitung und Betreuung durch erfahrene Moderator*innen.

Die Kernphasen der Zukunftswerkstatt sind die Meckerphase, Fantasiephase und Praxisphase. Man findet auch andere Bezeichnung dafür. Die einzelnen Phasen werden kurz auch in der Grafik beschrieben.

Ausführlichere Informationen zur Methode der Zukunftswerkstatt können u.a. bei der Jungk Bibliothek oder der Methodendatenbank des Deutschen Kinderhilfswerks nachgelesen werden

Achtung, wir stellen Ihnen hiermit methodische Ansätze vor. Wenn Sie Tools nutzen, dann achten Sie bitte auf die Datenschutzbestimmungen der einzelnen Anwendungen und das Alter Ihrer Zielgruppe. Erste Hinweise zum Umgang mit der EU-Datenschutzgrundverordnung finden Sie in der Artikelserie von jugend.beteiligen.jetzt

Tool-Kit: Zukunftswerkstatt digital (Grafik: Katharina Bluhm, CC BY 4.0)

Achtung, wir stellen Ihnen hiermit methodische Ansätze vor. Wenn Sie Tools nutzen, dann achten Sie bitte auf die Datenschutzbestimmungen der einzelnen Anwendungen und das Alter Ihrer Zielgruppe. Erste Hinweise zum Umgang mit der EU-Datenschutzgrundverordung finden Sie in der Artikelserie von jugend.beteiligen.jetzt